ASTRID SCHMID | Der Weißdorn
22102
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-22102,ajax_fade,page_not_loaded,boxed,select-theme-ver-3.7,,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive
Der Weißdorn – kräftigt Herz und Kreislauf

 

Bereits im Frühjahr sticht der weiß blühende Strauch, der zu den Rosengewächsen zählt, ins Auge. Wie in weiße Brautschleier gehüllt, gibt er ein Bild des aufblühenden Lebens.
Die roten mehligen, leicht süßlichen Beeren aber reifen im Herbst heran. Sie wurden früher als Mus verzehrt, getrocknet oder gemahlen dem Weizenmehl beigemischt, um es etwas zu „strecken“.

 

Der Weißdorn ist zäh und hartholzig und trägt spitze Dornen. Sein Gattungsname Crataegus (griechisch: „Krataios“ stark, fest, kräftig) stammt vermutlich von dem auffallend harten Holz, aus welchem Messergriffe und Bogen gefertigt wurden.

Die Heilkraft des Weißdorns wurde erst im 19.Jahrhundert durch einen irischen Arzt entdeckt. Seither aber ist in zahlreichen wissenschaftlichen Studien seine Wirksamkeit bei Herz- und Kreislauferkrankungen erforscht und nachgewiesen worden.

 

So wirkt ein Extrakt aus Weißdorn entkrampfend und belebend insbesondere im Gebiet des Herzens. Er fördert eine bessere Durchblutung und damit Ernährung des Herzens, gibt wieder Energie und Kraft und macht damit seinem Namen „Krataios“ alle Ehre.

 

Astrid Schmid, Heilpraktikerin

Zurück zur Übersicht